MARTIN BEHRINGER

Alter: 50 Jahre

Wohnort: Thurmansbang

Wahlkreis: Deggendorf

Ausgeübte Tätigkeit:
Bürgermeister Thurmansbang

berufliche Qualifikation:
Bäcker & Konditor

Wahlkreis

227

227

Wahlkreis

berufliche Qualifikation:
Bäcker & Konditor

Ausgeübte Tätigkeit:
Bürgermeister Thurmansbang

Wahlkreis: Deggendorf

Wohnort: Thurmansbang

Alter: 50 Jahre

MARTIN BEHRINGER

DAFÜR KÄMPFE ICH POLITISCH

“Für ein faires, gerechtes und soziales Deutschland –
Menschen statt persönliche Vorteile”

BEHRINGER NACH BERLIN

Ich mache mich auf den Weg, von Bayern nach Berlin für Menschen und Ihre Lebensumstände. Dabei setze ich mich für die Gleichheit der Lebensbedingungen ein, damit unser Bayern eine Zukunft hat, die für alle Perspektiven bietet. Mein Wahlvideo nimmt euch mit auf meinem Weg, über einige Stationen die ich für Bayern gehe – nach Berlin. Unterstützt mich unter dem Motto #BEHRINGERNACHBERLIN.

Euer Martin Behringer

MEINE ZIELE IM BUNDESTAG

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern, bezahlbare
Energie und das Vertrauen in den Rechtsstaat wieder herstellen.

MEINE POSITIONEN

01

SICHERER
ENERGIEWANDEL

Atom- und Kohlekraftwerke werden abgeschaltet. Grüner Strom ist jedoch noch zu wenig. Die Zuverlässigkeit der Energiequellen sicherzustellen,

wird eine Kernaufgabe der nächsten Jahre. Dazu müssen wir die Bürger vor Ort teilhaben lassen, die Wasserstoffproduktion und das dazu notwendige Netzwerk ausbauen sowie die Speicherung der regenerativen Energien vorantreiben. Die Zukunft unserer Energieversorgung liegt in der Weiterentwicklung und Steuerung der erneuerbaren Energien und einem bewussten Energieverbrauch.
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02

STÄRKUNG DES
EINZELHANDELS

Immer mehr lokale Geschäfte in den Innenstädten – vor allem auf dem Land – schließen. Es droht die Verödung der Innenstädte. Es gilt die Attraktivität

des Einzelhandels zu steigern, indem Kommunen Methoden und Plattformen zur Verfügung stellen, mit denen Ladengeschäfte und deren Sortiment auch online sichtbar und zugänglich werden. So können Kommunen dabei unterstützen, dass durch digitale Strategien und ein effektives Leerstandmanagement (wie Pop-Up-Stores) Stadtzentren attraktiv und lebendig bleiben.
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03

AKTIVER
HOCHWASSERSCHUTZ

Es gibt für den Hochwasserschutz kein Patentrezept. Aber viele Einzelmaßnahmen können in Summe vor schlimmen Ereignissen bewahren.

Es geht um Menschenleben, nicht nur um Hab & Gut. Daher unterstütze ich auch die Forderung von unserm Listenkandidaten Anton Donaubauer, dass entlang der Donau mit Flutpoldern Flächen geschaffen werden, um die enormen Wassermassen eines Hochwassers aufzufangen und zu verteilen. In Verbindung mit einer geringeren Flächenversiegelung und mehr Versickerungsmöglichkeiten für Regenwasser kann bei Hochwasserereignissen großer Schaden verhindert werden.
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04

AUSBAU UNSERER
INFRASTRUKTUR

Deutschland war und ist ein exzellenter Wirtschaftsstandort. Und soll es auch künftig bleiben. Aber dafür braucht unser Land ein qualitativ hochwertiges

Netz aus Straßen, Schienen- und Wasserwegen sowie insbesondere eine leistungsfähige digitale Infrastruktur. Bröckelnde Brücken, Funklöcher und weitere Hemmnisse unserer Wachstumschancen zeigen die Notwendigkeit von Investitionen in unsere Infrastruktur. Investitionen ohne langwierigen Planungs- und Genehmigungsverfahren, um nicht abgehängt zu werden.
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05

STAATSVERSCHULDUNG
UND SCHULDENBREMSE

Wir brauchen eine Goldene Regel der Finanzpolitik, wonach eine Kreditaufnahme in Höhe der öffentlichen Investitionen zulässig

wäre. Aber selbstverständlich sollte die Schuldenbremse nicht abgeschafft werden, um etwa großen Unternehmen die Steuern zu senken. Wer Staatsverschuldung wirksam begrenzen will, sollte nicht Investitionen unterlassen, sondern Mega-Vermögen und Erbschaften wirksam besteuern.
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06

ZUKUNFT DURCH
KNOW HOW

Technik, Innovation sowie Forschung & Entwicklung wird in fünf Jahren der wichtigste Wettbewerbsvorteil von Unternehmen, die hierfür ihre

Mitarbeiter entsprechend ausbilden müssen. Auch der Staat muss investieren, vor allem in Datenschutz, Datensicherheit und den Ausbau der Breitbandinfrastruktur. Insbesondere in ländlichen Gebieten, in denen ein allein marktgetriebener Ausbau nicht realisierbar ist, sind zusätzlich technologieneutrale staatliche Fördermaßnahmen notwendig.

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07

STÄRKUNG DES
MITTELSTANDES

Da kleine und mittelständische Unternehmen nicht über die Verwaltung und das Know-how von großen Unternehmen verfügen, sind

viele jetzige Regelungen für diese Unternehmen praxisuntauglich und führen zu Wettbewerbsnachteilen. Zugang zu Wissen, Fachkräften und Kapital sind Grundbedingungen für ihren Erfolg, den wir gewährleisten wollen. Wir wollen unnötige Statistik-, Aufzeichnungs-, Dokumentations- und Meldepflichten reduzieren. Die Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge muss abgeschafft werden.
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08

SOZIALE
GERECHTIGKEIT

Nur wenn es uns gelingt, die Interessen von Unternehmen und Beschäftigten in Einklang zu bringen, wird Deutschland wirtschaftlich stark und sozial gerecht

bleiben. Dazu muss das Mindestlohngesetz grundsätzlich weiterentwickelt werden, für einen armutsfesten existenzsichernden Mindestlohn. Auch Leiharbeiter-/-innen müssen als Rückgrat von Krisen gleiche Arbeitsbedingungen wie die Stammbelegschaft erhalten.
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09

EIN LEBEN
NACH DER ARBEIT

Wir wollen die gesetzliche, betriebliche und freiwillige Vorsorge so aufstellen, dass wieder ein möglichst hoher Rentenanspruch sichergestellt wird

und ein weiteres Absinken des Rentenniveaus der Vergangenheit angehört. Die Politik muss dafür die Rahmenbedingungen schaffen, dass sich Arbeit lohnt und am Ende zu einer Rente führt, die zum Leben ausreicht.
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BEHRINGER

Die Grundlage unseres Lebens bildet das soziale und gesellschaftliche Wohlergehen aller. Mit dieser politischen Haltung führe ich nicht nur mein Amt als Bürgermeister, sondern engagiere mich auch sozial im Rahmen meiner Ehrenämter. Ob als Vorsitzender vom Trägerverein der Landvolkshochschule Niederalteich, als Mitglied im Diözesanrat oder als Vorsitzender der BI gegen ein Atommüllendlager – Menschen und ihre Lebensumwelt sind mein Antrieb. Den klaren Kopf und die Energie, welche ich dafür benötige, bekomme ich beim Pilgern oder des Öfteren auch bei einer guten Tasse Kaffee.

BEHRINGER

Die Grundlage unseres Lebens bildet das soziale und gesellschaftliche Wohlergehen aller. Mit dieser politischen Haltung führe ich nicht nur mein Amt als Bürgermeister, sondern engagiere mich auch sozial im Rahmen meiner Ehrenämter. Ob als Vorsitzender vom Trägerverein der Landvolkshochschule Niederalteich, als Mitglied im Diözesanrat oder als Vorsitzender der BI gegen ein Atommüllendlager – Menschen und ihre Lebensumwelt sind mein Antrieb. Den klaren Kopf und die Energie, welche ich dafür benötige, bekomme ich beim Pilgern oder des Öfteren auch bei einer guten Tasse Kaffee.

Folge Martin Behringer

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